Der Eurovision Song Contest 2026 fand am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, statt. Diese Ausgabe verzeichnete 35 teilnehmende Länder – die geringste Anzahl seit Einführung der Halbfinale im Jahr 2004.
Bulgarien ging als Sieger hervor mit dem Lied „Bangaranga“, vorgetragen von Dara, das insgesamt 516 Punkte erzielte. Österreich, als Gewinner des Vorjahres, war Gastgeber des Events, das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) übertragen wurde. Moderiert wurde die Show von Victoria Swarovski, Michael Ostrowski und Emily Busvine, die zudem den Grünen Raum betreute.
Im großen Finale traten 25 Länder an: die Big-4-Nationen (Frankreich, Deutschland, Italien, Vereinigtes Königreich), Österreich als Vorjahressieger sowie die zehn besten Teilnehmer aus jedem Halbfinale. Das Wertungssystem kombinierte Televoting aus den teilnehmenden Ländern, eine Online-Abstimmung „Rest der Welt“ sowie nationale Jurys, die jeweils Punkte von 1 bis 12 (mit bestimmten Ausnahmen) vergaben.
Bemerkenswert ist, dass Island, Irland, die Niederlande, Slowenien und Spanien den Wettbewerb aufgrund der Teilnahme Israels boykottierten.
Der Eurovision Song Contest 2026 setzte das Erbe des Wettbewerbs mit unvergesslichen Auftritten und einer vielfältigen Teilnehmerliste fort, die schließlich in Bulgariens Sieg mündete – ein bedeutender Erfolg für das Land.






