Die erste Staffel der nationalen Auswahlshows für den Eurovision Song Contest Asia hat begonnen, mit Rhythm of Bhutan, das am 11. August vor dem Wettbewerb 2026 in Wien startete. Ein Rückblick auf die europäischen nationalen Finalrunden zeigt viele bemerkenswerte Songs verschiedener Länder, die trotz Nichterreichens des Eurovision-Starts ihre Zuhörer beeindruckt haben.
Unvergessliche nationale Final-Höhepunkte
- Montenegro: Montesong ging in die zweite Runde und präsentierte Fan-Favoriten wie Temperatura von LANA X ĐORĐE, einen dramatischen Dance-Track, der die Hörer fesselte.
- Moldau: Cătălina Solomac's Pink Margarita war vor dem Finale ein Favorit mit beachtlichen Streaming-Zahlen, doch am Ende setzte sich Satoshis Viva, Moldova! durch.
- Finnland: UMK bringt weiterhin innovative Acts hervor, darunter Antti Paalanen mit Takatukka, das südos-trobothnische Folklore mit mongolischem Kehlgesang zu modernem Pop verbindet.
- Schweden: Idol-Gewinnerin Cimberly beeindruckte mit Eternity, einem Disco-Pop-Song, der ins Finale des Melodifestivalen einzog und weiterhin im schwedischen Radio beliebt ist.
- Malta: MATT BLXCK vereinte mit Ejja Lejja Ħdejja 'l Hawn (The Flute) Tanz- und Folkelemente, begleitet von einer eindrucksvollen Luft-Performance, und sicherte sich den zweiten Platz hinter dem Sieger.
- Italien: Die 76. Ausgabe des Festival di Sanremo krönte Sal Da Vinci mit Per Sempre Sì, während Ditonellapiaga mit dem elektronisch charmanten Che Fastidio! Platz drei belegte.
- Ukraine: Jerry Heil lieferte mit CATHARTICUS (prayer) eine kraftvolle Bühnenshow für Vidbir, verpasste aber knapp die Vertretung der Ukraine beim Eurovision Song Contest 2026.
- Griechenland: Evangelia kehrte mit PARÉA zu Sing For Greece zurück und präsentierte traditionelle Choreografie mit energiegeladener Performance.
- Albanien: Rigersa Lokas Albanian Heart eröffnete das Festivali i Këngës und erhielt weltweit Bewunderung von Eurovision-Fans für seine emotionale Tiefe.
- Dänemark: Ericka Janes Death of Me war ein herausragender Dance-Track beim Dansk Melodi Grand Prix, bekannt für eindrucksvolle Kirchenorgel-Effekte und mitreißende Energie.
Mit 24 nationalen Finalisten, die durch Wettbewerbe für Eurovision 2026 ausgewählt wurden – darunter der spätere Gewinner Bulgariens, Bangaranga von DARA – bleiben nationale Finals ein zentraler Bestandteil des Eurovision-Erlebnisses. Sie bieten Fans eine vielfältige musikalische und performative Auswahl, die über die Bühne des Contests hinausgeht.
Eurovision-Fans können sich auf weitere spannende nationale Finalstaffeln weltweit freuen, während sich der Wettbewerb entwickelt und erweitert – beginnend mit dem neuen Kapitel Asiens und der Bewahrung der Tradition musikalischer Entdeckungen.
