Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien, Österreich, statt und wird vom Österreichischen Rundfunk (ORF) produziert. Nach jedem Halbfinale nehmen die Länder, die sich für das Grand Final qualifizieren, an Ziehungen teil, um zu bestimmen, ob sie in der ersten oder zweiten Hälfte der Show auftreten werden.
Die Ziehungen haben drei mögliche Ergebnisse. Einige Länder ziehen "Produzentenwahl", wodurch der ORF als Produzent der Show die Möglichkeit erhält, die genaue Platzierung dieser Länder in der Startreihenfolge des Grand Finals festzulegen. Diese Methode sorgt für einen abwechslungsreichen und mitreißenden Ablauf der Show.
Den bereits bekannten Ziehungsergebnissen zufolge ist Österreich vorgesehen, als 25. im Grand Final aufzutreten. Die finale Startreihenfolge wird kurz nach dem zweiten Halbfinale bekannt gegeben, sobald alle Qualifikanten feststehen und die Entscheidungen der Produzenten abgeschlossen sind. Die Ziehungen für die sogenannten Big-4-Länder werden nach den Halbfinalen offenbart, an denen sie teilnehmen und abstimmen.
Was bedeutet „Produzentenwahl“?
Dieser Begriff bedeutet, dass das Produktionsteam, unter Leitung des ORF für 2026, die Freiheit hat, die exakte Platzierung eines Landes innerhalb der Startreihenfolge des Grand Finals festzulegen, um den Ablauf der Show und das Zuschauererlebnis zu optimieren.
Der Wettbewerb 2026 feiert die 70. Austragung des Eurovision Song Contests und setzt die Tradition fort, Ziehungen mit Produzenteneinfluss zu kombinieren, um die finale Startreihenfolge zu gestalten.

